Geschichte und Denkmäler von Horní Planá / Oberplan
St. Margaretenkirche (1374)
Die Dominante des Marktplatzes bildet die St. Margaretenkirche. Das ursprünglich spätromanische bis frühgotische Bauwerk wurde mehrmals umgebaut und renoviert. Ihre ältesten Teile stammen aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Ihre heutige Erscheinungsform erinnert an das sogenannte Rosenberger Doppelschiff. Eine wichtige Dekoration der Innenräume stellen Wandgemälden aus der Zeit der Renaissance dar. An der Frontseite des Turmes sind die roten fünfblättrigen Rosen - das Wahrzeichen der Rosenberger - dargestellt.
Die Geschichte der Stadt reicht bis hin in das Jahr 1349, als die ursprüngliche Ortschaft vom König Karl IV. zum Marktfl ecken erhoben wurde. Horní Planá verwendet bereits seit dem 15. Jahrhundert als Stadtwappen einen Bären mit der Rosenberger Rose.
Der berühmte gebürtige Oberplaner ist Adalbert Stifter (1805 - 1868)
Der „Böhmerwalddichter“, Schriftsteller und Maler
Er wurde im Jahre 1805 in der Familie eines Webers und Leinenhändlers geboren. Er studierte am Klostergymnasium in Kremsmünster, später Jura und Naturwissenschaften an der Universität in Wien. Seit 1848 lebte er in Linz, wo er sich als Landesinspektor der Volksschulen um die Reform des Grundschulwesens verdiente. Als Schriftsteller wurde er durch seine Heimatregion Böhmerwald, durch das Kennenlernen der Schönheiten der hiesigen Natur und der interessanten Schicksäle der Einwohner stark beeinfl usst. In der Geschichte der deutschsprachigen Literatur und in der Geschichte der Weltliteratur hat er eine feste Position gefunden. Seine Arbeiten werden in Österreich und Deutschland veröffentlicht und sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt worden - so z. B. ins Tschechische, Englische, Japanische, Ungarische und in andere Sprachen. Die Stadt Horní Planá, ihre Einwohner und die umliegende Landschaft hinterließen ihr Bild in Stifters Geschichten und Romanen „Das Heidedorf“, „Der Hochwald“, „Der beschriebene Tännling“, „Granit“, „Witiko“ und „Die Mappe meines Urgroßvaters“.
Adalbert Stifter-Geburtshaus
Filiale des Regionalmuseums in Český Krumlov
Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Bürgerhaus Nr. 21 ist ein Kulturdenkmal und zählt zu den ältesten erhalten gebliebenen Häusern in Horní Planá. Adalbert Stifter erlebte in seinem Geburtshaus eine glückliche Kindheit, was in seinem Werk oft zum Ausdruck kam. Seit 1910 befi ndet sich das Haus im Besitz der Stadt Horní Planá und im Jahre 1960 wurde es als museales Denkmal geöffnet. Der frühere Wohnbereich beherbergt die Dauerausstellung „Adalbert Stifter und seine Heimat“, die Stifters persönlichen und schöpferischen Beziehung zu Oberplan und zum Böhmerwald gewidmet wurde. In der wirkungsvollen und freundlichen Atmosphäre des Hauses macht die Exposition die Besucher mit dem Leben und dem Werk des Schriftstellers, mit den Fachbereichen, in welchen er wirkte, mit der Stadtgeschichte und den Gedenkstätten in der Umgebung vertraut. Sie ist um Passagen aus seinem literarischen Werk, aus seiner Korrespondenz, um Beispiele von seinen Handschriften, Buchausgaben, Beispiele aus seinem Malerwerk, authentische Gedenkgegenstände und Exponate aus dem Böhmerwald des 19. Jahrhunderts ergänzt. Auch zahlreiche Ausstellungen, vor allem über den Böhmerwald, dokumentarische Ausstellungen, Kultur- und Gesellschaftsaktionen werden hier veranstaltet. Im Atrium wurde die Dauerausstellung mit dem Titel „An den ufern der alten Moldau“, über die Landschaft, die Häuser und die Menschen aus der Zeit vor der Errichtung der Lipno-Talsperre installiert. Interessenten steht hier ein Leseraum mit dem auf die Oberplaner Umgebung orientierten Dokumentenfonds zur Verfügung. Die Kasse hat in ihrem Angebot Stifters Bücher, eine Publikation über den Böhmerwald und Souvenire. Die Expositionen und Ausstellungen sind zweisprachig, tschechisch-deutsch.
Stifter-Park am Gutwasser-Berg / Dobrá Voda
Die Parkanlage errichteten die Einwohner von Oberplan im ausgehenden 19. Jahrhundert zu Ehren des hier gebürtigen Schriftstellers und Malers Adalbert Stifter auf dem Hügel des Wallfahrtsorts Gutwasser. Dank seiner Lage bietet der Park - genauer gesagt der Waldpark - einen herrlichen Ausblick in die Landschaft, ins Tal der Lipno- Talsperre und auf die Berge Plöckenstein/Plechý und Hochfi cht/Smrčina, viele Möglichkeiten zur Erholungstouristik oder Kulturerlebnissen. Durch den Park verläuft ein Lehrpfad, der den Besucher zum Adalbert Stifter Denkmal des Bildhauers Karel Wilfert aus dem Jahre 1906, zur spätbarocken Kapelle der schmerzhaften Mutter Gottes aus den Jahren 1777 - 1779 und zu den legendären „Wunderwasserquellen“ hinführt. Mit seiner Atmosphäre befriedigt der Park ohne Zweifel sowohl diejenigen, die sich nach Ruhe sehnen, als auch jeden richtigen Wanderer.
Stifterweg
Wenn Sie die nahe Umgebung von Horní Planá erkundigen möchten, dann sollten Sie dem Stifterweg folgen - sie können eine ganze Reihe von herrlichen Ausblicken in die Landschaft genießen und bei guter Sichtbarkeit auch die weißen Spitzen der Alpenhügel erblicken. Dank den Informationstafeln erfahren Sie viele interessante Informationen. Auch wurde eine der Waldpädagogik gewidmete Ecke für Sie eingerichtet. Die Route beginnt am Geburtshaus des Schriftstellers und führt über den Marktplatz zum Denkmal des Böhmerwalddichters, wie Adalbert Stifter genannt wird. Sie führt durch den Gutwasser-Park zur Kapelle der schmerzhaften Mutter Gottes und von dort dann auf der Straße weiter in Richtung Hodňov bis zum Alpenblick. Die Route führt Sie dann zur Stifterfi chte, die im Jahre 2005 anlässlich des zweihundertjährigen Geburtstages des Dichters neu angepfl anzt wurde, weiter dann zur Stifterbuche und schließlich durch den Wald in offene Landschaft und zurück zum Geburtshaus. Die Route ist nicht anstrengend, sie ist für alle Besucher der Oberplaner Region geeignet. Die Routelänge beträgt ca. 4 km.
Adalbert-Stifter-Zentrum
In Horní Planá befi ndet sich das tschechisch-deutsch-österreichisches Zentrum, dessen Ziel es ist, dass sich die Menschen einander begegnen, miteinander reden und ihre Meinungen und Erfahrungen austauschen. Das Zentrum organisiert Seminare, vor allem im Bereich der tschechisch-deutschen Beziehungen in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, aber auch Ausstellungen, kulturelle und andere Veranstaltungen.
Denkmäler und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Horní Planá
Plöckensteinersee/Plešné jezero - Obelisk
Gletschersee, breitester See im Böhmerwald (1 km). Auf einem Felsvorsprung über dem See in einer Meereshöhe von 1311 m steht ein dem Dichter und Maler Adalbert Stifter gewidmeter Obelisk – aus Quadersteinen des Plöckensteiner Granits.
Schwarzenberger Schwemmkanal
Das technische Denkmal aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert diente bis 1961 zum Holzschwemmen aus den Gebirgswäldern des Böhmerwalds. Der Autor des Projekts war Dipl.-Ing. Josef Rosenauer. Der Kanal erreicht eine Länge von fast 52 km. Am Schwemmkanal entlang - am größeren Teil davon führt ein Radwanderweg mit einer ganzen Reihe interessanter Stellen. Das Projekt Begegnung mit der Tradition des Schwarzenberger Schwemmkanals - Vorführung des Holzschwemmens, läuft ab Mitte Mai bis Mitte September (10 Vorführungen).
Jelenní Vrchy
Die Exposition ist der Geschichte und der Gegenwart des Schwemmkanals gewidmet.
Stožec und Umgebung
Kapelle von Stožec, Ortschaft Dobrá - Denkmalzone mit erhaltenen Bauten des Tiroler Blockhauses.
Pernek
Ein Komplex der oberösterreichischen geschlossenen Häuser (Höfe) aus dem ausgehenden 18. und 19. Jahrhundert.
Hodňov
Barockkirche der Heiligsten Dreifaltigkeit.
Černá v Pošumaví
Barocke Maria-Empfängnis-Kirche - neuromanisch umgebaut und mit Turm versehen.
Želnava
Die ursprünglich gotische Kirche des hl. Jakobus aus dem 14. Jahrhundert, im Barockstil umgebaut, ihr endgültiges Aussehen brachte ihr die Renovierung aus dem Jahre 1892.
Olšina und Fischerbastei
Der Teich Olšina aus dem ausgehenden 14. Jahrhundert ist der höchstgelegene Fischteich in Böhmen (731 m). An seinem Ufer steht eine Fischerbastei aus der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts. Es handelt sich um ein Kulturdenkmal mit Dauerexposition zur Geschichte der Ortschaft und des Teiches, der Fischzucht und der Forstwirtschaft.
Zadní Zvonková
Die Ortschaft Zvonková wurde durch den Aufbau des „eisernen Vorhangs“ zum Untergang verurteilt. Nach 1989 wurde hier die pseudogotische Kirche des hl. Johannes von Nepomuk und der Friedhof renoviert In dem renovierten Haus neben der Kirche wurde eine der Geschichte der Ortschaft gewidmete Exposition für die Öffentlichkeit geöffnet.
Hořice na Šumavě
Gotische Kirche der hl. Katharina mit Kirchenturm, ein System von sieben miteinander verbundenen Fontänen. Museum der Passionsspiele - Geschichte von Hořice und von anliegenden Gemeinden, die Geschichte der Passionsspiele, ausführlich beschrieben ab Mitte des 19. Jahrhundert. Museum der Radioempfänger - sorgfältig renovierte Radioempfänger, die meisten von ihnen sind funktionstüchtig. Passionsspiele von Hořice - eine Theatervorstellung über die letzten Tage Jesu Christi.
Vyšší Brod
Vyšší Brod ist die südlichst gelegene Stadt der Tschechischen Republik und die Stadt der Kanuten. Das bedeutendste Denkmal der Stadt ist ein Zisterzienserkloster. Im Klosterareal befi ndet sich das Postmuseum - Dauerexposition „Post in Wandlungen der Zeit vom 16. Jahrhundert bis heute“. Unweit von hier befi ndet sich eine Felsenformation mit der Bezeichnung Čertova stěna / Teufelswand. Museum des eisernen Vorhangs - Grenzkompanie Mnichovice. Exposition der geheimen Dokumente, Vorführung der Verhaftung eines Gesetzesverletzers, Schüsse aus einem Luftgewehr, Granatwurf usw.
Frymburk
Kapelle des hl. Bartholomäus aus dem Jahre 1277. Kapelle der hl. Margarete mit dem Kreuzgang. Pranger, Brunnen, Mariensäule, Gedenktafel zu Ehren der amerikanischen Soldaten.
Lipno nad Vltavou
Ein Wasserkraftwerk, das einen Wasserfall von 160 m nutzt. Anschließend fl ießt das Wasser oberhalb von Vyšší Brod durch einen Tunnel von 3,6 km Länge ins Wasserreservoir Lipno II ein - ein Teil davon ist für die Öffentlichkeit zugänglich.
Zlatá Koruna
Die frühere Abtei in Zlatá Koruna gehört zu den besterhaltenen Zisterzienserklostern in Tschechien. Es wurde von Přemysl Otakar II. errichtet. Das Areal wurde im Jahre 1995 zum nationalen Kulturdenkmal erklärt.
Dívčí kámen
Sie liegt in einer wunderschönen Natur oberhalb des Zusammenfl usses von Kremser Bach und Moldau, zwischen Český Krumlov / Krumau und České Budějovice / Budweis. Die gotische Burg wurde Jahre 1349 von den Rosenbergern gegründet. Heutzutagezält sie zu den ausgedehntesten und besterhaltenen Denkmälern in Tschechischer Republik.
Vítkův Hrádek
Genannt auch Vítkův kámen, ursprünglich eine Wächterburg am Salzweg. Sie liegt in einer Meereshöhe von 1053 m und stellt somit die höchstgelegene Burg der Tschechischen Republik dar. Ihr Turm ist auch als Aussichtsturm zugänglich. www.vitkuvhradek.cz
Rožmberk nad Vltavou - die Burg Rožmberk / Rosenberg
Die aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammende Burg Rožmberk gehört zu den ältesten Burgen der Witigonen, der Vorgänger des Adelsgeschlechts der Rosenberger. In den Exterieuren sind Gemälde-, Waffen-, Möbel-, Porzellan-und Glassammlungen untergebracht. Im Rosenberger Saal hängt das Portrait der Weißen Dame Perchta von Rosenberg, die laut Sage in der Burg als Geist erscheint. Alljährlich werden auf der Burg im Verlauf der Monate Juni bis September nächtliche Kostümvorstellungen vorgeführt
Schloss Hluboká
Ursprünglich als Wächterburg im 13. Jahrhundert gegründet, später nach dem Muster des englischen Schlosses Windsor umgebaut. Seinen Besitz wechselten mehrere Adelsgeschlechter, unter den berühmtesten waren die Pernsteiner und die Schwarzenberger. Sie können sich hier z. B. die Privatappartements und Repräsentationssäle, die Schlossküche, den Turm oder den Park anschauen. Auch die wunderschöne Umgebung des Schlosses wird Sie begeistern. In seiner Nähe befindet sich der ZOO Ohrada.
Aussichtsturm Kleť
Kleť - (1084 m ü. M.) - der höchste Gipfel des Waldes Blanský les. Der Aussichtsturm und seine Umgebung ist das ganze Jahr durch das Ausfl ugsziel so mancher Touristen. Zum Aussichtsturm führen mehrere Wanderrouten. Sowohl im Winter als auch im Sommer kann man zum Gipfel und zurück mit der Sesselbahn fahren, deren Station sich in Krasetín bei Holubov befi ndet. Die Sesselbahn überwindet eine Länge von 1752 m, und das in einer Höhe von 383 m und ist bereits seit 1961 für die Touristen in Betrieb. Vom ältesten steinernen Aussichtsturm in Böhmen kann man beim klaren Himmel bis hin zu den Alpen blicken!
Sternwarte Kleť
Die höchstgelegene Sternwarte in Böhmen (in einer Meereshöhe von 2074 m) Sie wurde im Jahre 1957 an einer Stelle erbaut, die wegen ihrer Lage bereits in vergangenen Jahrhunderten zu astronomische Beobachtungen genutzt wurde. Die Sternwarte Kleť ist bei uns daheim und vor allem in der Welt durch die Erforschung von Planeten und Kometen berühmt. Die Sternwarte Kleť zählt zu den weltweit besten Observatorien. Für einen bequemen Zutritt wurde die Sesselbahn Krásetín - Kleť errichtet.
Aussichtsturm Moldaublick - Österreich
Moldaublick, erbaut im Jahre 1967 auf dem Berg Sulzberg, befi ndet sich in Österreich, 2 km von Zadní Zvonková in der Ortschaft Schöneben. In der Meereshöhe von 1040 m bietet der Aussichtsturm einen wunderschönen Blick auf den Lipno-See von Horní Planá bis zur Witikoburg / Vítkův hrádek. In der Nähe befi ndet sich ein weiterer Aussichtsturm - Alpenblick Diesen kann man über einen Waldweg erreichen. Beide Aussichtstürme sind voneinander 2,5 km entfernt. Je nach dem Wetter ist ganzjährig geöffnet.
Aussichtsturm Alpenblick
Er befi ndet sich auf dem entgegengesetzten Hang von Sulzberg. Er ist 33 Meter hoch. Die Aussichtsbühne bietet Ihnen wunderschöne Szenarien von Oberösterreich bis hin zum Plöckenstein. Die Hauptdominante sind jedoch die Alpen am Horizont! Beide Aussichtstürme erreicht man über den früheren Grenzübergang Zvonková.
Glashütte Tasta in Milná
Hier entsteht dekorative Glas und Sie haben die Möglichkeit, sich ein eigenes Produkt auszublasen und dieses dann zum Andenken nach Hause mitzunehmen. Das Betreten der Glashütte ist kostenlos, zur Glashütte gehört ein Werksverkauf.
Český Krumlov
Eine der bedeutendsten Städte der Tschechischen Republik, eingetragen im Verzeichnis des UNESCO Welterbes. Das historische Zentrum mit dem Schloss hat sich bis heute den typischen Charakter einer mittelalterlichen mitteleuropäischen Stadt beibehalten.
Staatliche Burg und Schloss Český Krumlov - ein geschichtsträchtiger Ort, nationales Kulturdenkmal, wertvolle Exterieurs und Interieurs, mit Führung zugänglich.
Drehbühne - einmaliges Erlebnis mit einer Theatervorstellung im Schlossgarten.
Musikfestival - Sommermusikparade, in den Monaten Juli und August bietet sich Ihnen in attraktiven und interessanten Räumen von Český Krumlov ein breites Spektrum an Musik verschiedener Genres zwischen dem15. und 21. Jahrhundert.
Fest der fünfblättrigen Rose - ein wunderschönes Renaissancefest von Freitag bis Sonntag. Durch die Stadt zieht ein tausendköpfi ger Zug in zeitgenössischen Originalkostümen. Zeremonien auf dem Platz Náměstí Svornosti, lebende Schachfi guren und ein sonnabendliches mitternächtliches Feuerwerk.
Interessante Museen in Český Krumlov
Regionalmuseum, Museum Fotoatelier Seidel, Museum der Tortur, Museum der Bauhandwerke, Museum der Wachsfi guren, Museum der Marionetten, Egon-Schiele-Art-Zentrum, das Haus der Fotografi e u. a..
Graphitgrube - Besichtigung der überirdischen Grube mit einem Kleinzug und fachlicher Führung.
Český Krumlov bietet Rundfahrten auf Flößen. Sie fi nden hier einen Skooterverleih, einen Golfplatz und vieles mehr.

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